Tag 4 Rückfahrt und Fazit
Moin oder fast wieder Guten Morgen, so schnell vergehen vier Tage/ drei Nächte in Stralsund. Was eine schöne Stadt. Was eine tolle Auszeit. Nach einem Reste Frühstück, Rucksack packen und einem Blick durch die Wohnung ob alles eingepackt und alles wieder an seinem Platz steht, verließen wir mit einem weinenden und einem lachenden Auge die Unterkunft. Schade das die Zeit hier schon zu Ende ist aber auch wieder in den eigenen vier Wänden ist doch auch schön. Nach einem kurzen Fußweg waren wir dann auch schon am Hauptbahnhof, nochmal ein kurzer Blick auf die Wandmalereien im Bahnhof und ab zum Gleis 3.



Die Rückfahrt bis Oranienburg war relativ unspektakulär, die Landschaft an der Strecke des R5 besteht aus Wiesen, Wäldern und Äckern. Ab Oranienburg ist eine junge Frau mit ihrem Freund/Lebenspartner eingestiegen und verkündete Lautstark das sie nicht ohne Stab dirigieren kann und übte ein wenig mit dem Stab vor der Nase eines anderen Reisenden. Die Fahrt bis zu diesem Zeitpunkt war angenehm Ruhig, die Fahrgäste unterhielten sich aber leise. Nun durften alle an ihrem Leben und Sorgen teilhaben und ihr Freund solle doch nun endlich die Bewerbung abschicken. Danach ging es mit der U5 weiter, die in Mitte unheimlich voll wurde und Richtung Hönow immer leerer. Schnell noch bei unseren Dönermann des Vertrauens vorbei und den Sonntag ausklingen lassen, denn die Arbeit wartet am Montag schon mit weit geöffneten Armen auf uns.
Unser Fazit
Stralsund ist immer eine Reise wert, vor allem wenn man so entspannt auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen kann, bei unserer Unterkunft wäre ein kostenloser Stellplatz dabei gewesen, falls das für jemand wichtig ist. Da sind wir auch schon bei der Unterkunft „Sommerhaus Seidel“, die Einrichtung und Ausstattung wie bei Booking beschrieben. Es fehlte uns an nichts. Wir hatten das Zimmer 3, man hört etwas den Straßenverkehr, der aber gegen Abend abnimmt und Nachts ist es komplett Ruhig gewesen. Wir haben in den Betten hervorragend geschlafen, nicht zu hart und nicht zu weich, die Matratzen waren für uns genau richtig. Unser Zimmer war mit viel Liebe zum Detail dekoriert.


Ein kleiner Edeka ist gleich um die Ecke, mit allem was man braucht und es gibt sogar einen Bäcker am Eingang. In knapp zehn Minuten war man mitten in der Altstadt. Wir hatten uns nur drei Sachen vorgenommen, ein Besuch im Meereskundemuseum, ein Essen im Klabautermann und den Weihnachtsmarkt besuchen, dadurch waren es sehr entspannte Tage, unser Motto alles kann, nichts muss. Wir würden es definitiv wieder so machen, Stralsund hat uns nicht zum letzten Mal gesehen. Und Sommerhaus Seidel bestimmt auch nicht.
Ein paar Tips noch, alle Kirchen in Stralsund sind sehenswert, das Ozeaneum, die Gorch Fock und natürlich die Altstadt mit ihren Gassen und wie ich finde den tollen alten Haustüren, vielleicht wird das ja mal ein Fotoprojekt “ Die Türen der Stralsunder Altstadt“. So nu aber genug von uns/mir. Macht euch auf nach Stralsund und genießt die schöne Hansestadt.
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